Als Burnout-Syndrom wird ein Zustand chronischer Erschöpfung bezeichnet und ist eine typische moderne Zivilisationskrankheit. Die Zeiten des geruhsamen Arbeitens mit einer 35 Stunden Woche sind längst vorbei. Unbezahlte Überstunden und Mehrarbeit führen bei vielen Menschen dazu, dass sie ständig im Job frustriert sind und unter der Überlastung und dem Stress langsam aber sicher zusammenbrechen. Die Folgen sind Depressionen, physiologische und psychologische Beschwerden, Magenkrämpfe, Schlafstörungen, aber auch Schuldgefühle und Versagensängste.
Patienten mit Burnout-Syndrom sind auf professionelle Hilfe angewiesen. Ausgiebige Erholungsphasen und Psychotherapie sind die wichtigsten Mittel beim Burnout Syndrom, um in Zukunft Überforderungen meistern zu können. Auch natürliche Präparate wie Johanniskraut-Produkte werden verwendet, um positiven Einfluss auf die Stimmung zu nehmen.
Besser ist es natürlich, es gar nicht soweit kommen zu lassen. Zu den präventiven Maßnahmen zur Vorbeugung gegen den Burnout zählen ausgleichende Tätigkeiten (Sport, Musik, Meditation). Regelmäßige Phasen des Ausruhens und Regenerierens sind ebenso wichtig wie das Setzen von realistischen, nicht überlastenden Zielen. Ist das Burnout-Syndrom job-bedingt, ist auch ein Arbeitsplatzwechsel eine mögliche Option.
Zu dem Thema Burnout-Syndrom gibt es auch mittlerweile vielfältige Literatur zur Vertiefung und Hilfe / Selbsthilfe.
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