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Leser Beschwerde: Innerorts 30 km/h zu schnell - Geldstrafe, Führerscheinentzug, Probezeitverlängerung & Aufbauseminar

Eine unserer Leserinnen berschwert sich aktuell darüber, dass die örtlichen Behörden bei unbescholtenen Jugendlichen, die zum ersten Mal ein Verkehrsdelikt begehen, mit der vollen Härte des Gesetztes vorgegangen wird. Die Tochter unserer Leserin bekam für eine Geschwindigkeitsübertretung von 30 km/h eine Geldstrafe, Führerscheinentzug, Probezeitverlängerung sowie Aufbauseminar aufgebrummt.

Meine Tochter, gerade mal 20 Jahre jung, und sonst unauffällig im Straßenverkehr. Dann einmal hat es sie erwischt, in einer 50 kmh Zone fuhr sie 81 kmh. Die Straße war ähnlich wie eine Landstraße darum war sie der Meinung sie kann 80 kmh fahren. Sie wurde von der Polizei angehalten. Erhielt: eine Geldstrafe von 120,- Euro Führerscheinentzug für einen Monat Vom Landratsamt eine Gebührenrechnung von 29,05 Euro für das Zusenden Dann 2 Jahre Probezeitverlängerung und ein Aufbauseminar ,Kosten= 360,- Euro. Mit aller Härte des Gesetzes geht man gegen sie vor. Wird behandelt wie eine Schwerverbrecherin. Das kann doch wohl nicht sein. Ich habe beim Landratsamt um Gnade gebeten, man teilte mir mit, darin hätte man kein Ermessungsspielraum vor sich zu liegen. Ich finde es so abartig gegen unbescholtene Bürger so vorzugehen. Vor allem wirklich junge Leute die sich so nie etwas zu Schulden kommen lassen. Da gibt es doch weitaus andere und kommen oft mit fast nichts davon.In unserem Land wird oft mmit dreierlei Maß gemessen.

Nun kann man sich natürlich vorzüglich darüber streiten, ob dieses Strafmaß bei einer Übertretung von 30 km/h gerechtfertigt ist oder nicht. Weiß meint ihr?

Kommentare (9)

Sorry das ich dir das so sagen muß:

Unbescholten oder nicht:Die Strafe ist gerechtfertigt.
Immerhin hat sie ja ihren Führerschein frisch,also müßte sie auch noch die Verkehrsregeln im Kopf haben,es sei denn sie hat die Fleppe "irgendwie anders" bekommen.

Ich bin genauso der Meinung,das es endlich die 0,0 Promille Grenze geben sollte und Menschen ab 60 zu einer regelmässigen Ärztlichen Untersuchung sollten,ob sie noch fähig sind Auto zu fahren.

Kann mich dem Vorredner nur anschließen:
120 EUR Geldstrafe bei 30 kmh zu schnell sind noch recht wenig und die Verlängerung der Probezeit, d.h. daß innerhalb dieser Zeit keine weiteren Beschwerden hinzukommen sollten (WAS EIGENTLICH SELBSTVERSTÄNDLICH IST), moderat.
Wenn man die vielen Unfallberichte mit Jugendlichen Opfern liest, kann man eigentlich heilfroh sein, daß es nicht schlimmer (= Unfall) gekommen ist.

*** Die Straße war ähnlich wie eine Landstraße darum war sie der Meinung sie kann 80 kmh fahren... ***

Das sagt wohl alles, oder?

Also für die Zukunft:
- Vorausschauend fahren
- Auf Hinweisschilder achten

"Meinungen" gibt es im Straßenverkehr nicht!

Lernt man auch in der Fahrschule so ^^


Ja hallo ich habe auch Kinder , die können aber nicht damit rechnen , dass wenn sie mal eben über die Strasse wollen , Autos mit 80 angedüst kommen.
Muss es erst immer Tote und Verletzte geben ?
Allerdings gebe ich der Beschwerdeführerin recht , dass in Deutschland oft und viel zu aggressiv gefahren wird , und es wird viel zu wenig dagegen getan,
so dass sich besagte Tochter eben deshalb in trügerischer Sicherheit
bei einem STVO Verstoss glaubt ?

Interessant finde ich die Aussage,das auf Grund des Aussehens der Straße davon ausgegangen wurde das es eine Landstraße ist und man 80 km/h fahren könnte. Da fällt mir auf,warum ausgerechnet 80 ? 100 wäre hier ne logische Antwort und 80 nur dann wenn es vorgeschrieben wäre bzw. die Straßenbedingungen ein schnelleres fahren nicht zu lassen.

Auf der anderen Seite muss ich in soweit zustimmen das es viele Orte gibt,in welchen man 3 minuten fährt,kein Haus mehr sieht und nicht weeiß ob nun schlu ist oder nicht. Oft passiert das,wenn das Ortsausgangsschild audf der flaschen Seiter steht,von Grünzeug überwuchert oder sonst wie nicht erkennbar ist. Ich bin der Meinung,das ,wenn es nach eine Weile nicht mehr klar ist ob man im Ort ist,es einen hinweis geben müsste,das man noch in selbigen ist.

Den die Unsicherheit kann auch dazu führen,das man,wenn man nicht weiß ob man noch im Ort,man weiter 50/60 fährt und sich der Verkehr hinter einem staut. Was aber nicht immer heißen muss das ich das ausgangsschild übersehen habe,sonderne die anderen davon ausgehen könnten der Ort ist zu Ende. Viele fühlen sich dann bedrängt und geben Gas und dann blitzt es.Aber nicht immer ist es richtig was viele machen,denn auch die können sich täuschen.

120 euro sind ok,

wer 30 km/h zu schnell fährt innerorts kann nicht ganz sauber sein und gehört eingesperrt wenn da jemand über die Straße läuft oder deine Tochter jemand überseht und tot fährt ist das vorsätzlicher Mord da man man bei so einer Überschreitung damit rechnen muss das man jemand töten kann

wer 30 km/h zu schnell fährt innerorts kann nicht ganz sauber sein und gehört eingesperrt wenn da jemand über die Straße läuft oder deine Tochter jemand überseht und tot fährt ist das vorsätzlicher Mord da man man bei so einer Überschreitung damit rechnen muss das man jemand töten kann

hat jemand erfahrung mit der fahrschule skarabela? ich könnt so einiges erzählen!!!!!!!

@marvin Z

also wenn überhaupt ist es grob fahrlessige tötung und selbst das würde ein guter anwalt bewältigen und nur fahrlessig draus machen

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Zusammenfassung

Ist bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 30 km/h eine Geldstrafe, Führerscheinentzug, Probezeitverlängerung sowie Aufbauseminar bei einem Jugendlichen wirklich gerechtfertigt?

Stichwörter

Geschwindigkeitsübertretung, Geldstrafe, Führerscheinentzug, Probezeitverlängerung sowie Aufbauseminar aufgebrummt, Strafe, 30km/h innerorts,